Viele Menschen legen großen Wert auf bestimmte
Schlafrituale:
Nach dem Zähneputzen, möchten sie allabendlich eine Geschichte lesen. Unabhängig davon, ob man Märchen oder eher andere Literatur bevorzugt: Die abendliche Lektüre einer Geschichte wirkt langfristig bei Erwachsenen. Fernsehen ist als Schlafritual jedoch ungeeignet, weil die rasche Bilderfolge das Hirn noch lange nachher verarbeiten muss. Auch andere psychisch oder physisch belastende Aktivitäten wie Arbeiten bis spät in die Nacht, im Internet surfen, Telefonieren oder ähnliches wirken nach.
Es gilt als optimal, wenn man sich 1-2 Stunden vor dem Schlafen Zeit zum Entspannen nimmt.
Quelle: www.diabetesgate.de/diabetes/2008/schlafmangel_5774.php |
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